Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für Leistungen von Tobias Hein – Avelino Studios · Stand: September 2026
1. Geltungsbereich und Vertragspartner
1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Webdesign-, Webentwicklungs- und Betreuungsleistungen zwischen Tobias Hein, BSc, Einzelunternehmer, Geschäftsbezeichnung „Avelino Studios", Schulweg 8/12/3, 2340 Mödling (im Folgenden „Auftragnehmer"), und dem Auftraggeber.
1.2. Die vollständigen Unternehmensdaten finden Sie im Impressum.
1.3. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn sie ausdrücklich schriftlich anerkannt wurden. Dies gilt auch dann, wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wurde.
1.4. Diese AGB richten sich sowohl an Unternehmer im Sinne des UGB als auch an Verbraucher im Sinne des KSchG. Bestimmungen, die ausdrücklich nur für eine der beiden Gruppen gelten, sind entsprechend gekennzeichnet. Zwingende Verbraucherschutzbestimmungen bleiben in jedem Fall unberührt.
2. Vertragsabschluss
2.1. Die auf der Website dargestellten Pakete, Preise und Leistungen sind eine unverbindliche Einladung zur Anfrage und kein bindendes Angebot.
2.2. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhält der Auftraggeber ein schriftliches Angebot per E-Mail. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Auftraggeber dieses Angebot schriftlich (auch per E-Mail) annimmt oder der Auftragnehmer eine Auftragsbestätigung versendet.
2.3. Das Erstgespräch selbst ist kostenlos und unverbindlich und begründet keine Verpflichtung zum Vertragsabschluss.
3. Leistungsumfang
3.1. Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Die Paketbeschreibungen auf der Website dienen der Orientierung; im Zweifel gilt das individuelle Angebot.
3.2. In den Paketen sind bis zu zwei Revisionsrunden enthalten. Eine Revisionsrunde umfasst die gesammelte Rückmeldung des Auftraggebers zu einem vorgelegten Entwurf und deren Umsetzung. Weitere Änderungswünsche sowie Änderungen, die nach der Freigabe oder nach dem Go-Live beauftragt werden, werden nach Aufwand verrechnet.
3.3. Nicht im Leistungsumfang der einmaligen Pakete enthalten sind insbesondere:
- Hosting, Domainregistrierung und deren laufende Kosten (siehe Punkt 10)
- Lizenzkosten für Schriften, Bilder, Videos, Plugins oder sonstige Fremdinhalte
- Erstellung von Foto-, Video- oder Grafikmaterial
- Laufende Wartung, Updates und inhaltliche Pflege (siehe Punkt 9)
- Rechtstexte wie Impressum, Datenschutzerklärung oder AGB des Auftraggebers; hierfür ist eine rechtliche Beratung durch eine dazu befugte Person erforderlich
3.4. Der Auftragnehmer ist berechtigt, sich zur Erfüllung seiner Leistungen dritter Unternehmen zu bedienen.
3.5. Drucksorten. Neben Websites gestaltet der Auftragnehmer auf Wunsch auch Drucksorten, insbesondere Visitenkarten, Briefpapier, Folder, Flyer, Poster, Aufsteller und Roll-ups. Die Leistung umfasst ausschließlich die grafische Gestaltung sowie die Übergabe druckfertiger Daten (in der Regel als PDF/X in CMYK mit Beschnittzugabe und Schnittmarken).
3.6. Druck, Weiterverarbeitung, Versand und Lieferung sind nicht Bestandteil der Leistung. Den Druckauftrag erteilt der Auftraggeber direkt an eine Druckerei seiner Wahl; zwischen dem Auftragnehmer und der Druckerei entsteht dadurch kein Vertragsverhältnis. Empfehlungen von Druckereien erfolgen unverbindlich.
3.7. Der Auftraggeber prüft die übergebenen Druckdaten vor Erteilung des Druckauftrags auf inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit – insbesondere Texte, Kontaktdaten und Preisangaben – und erteilt die Druckfreigabe. Für Farbabweichungen zwischen Bildschirmdarstellung und Druckergebnis sowie für Mängel, die auf Druck, Papier oder Weiterverarbeitung zurückgehen, wird keine Gewähr übernommen.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
4.1. Der Auftraggeber stellt alle für die Umsetzung erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten, Unternehmensangaben) vollständig und in geeigneter digitaler Form zur Verfügung.
4.2. Der Auftraggeber sichert zu, dass er über sämtliche erforderlichen Nutzungs-, Urheber- und Markenrechte an den von ihm bereitgestellten Inhalten verfügt. Er hält den Auftragnehmer diesbezüglich hinsichtlich aller Ansprüche Dritter schad- und klaglos.
4.3. Rückmeldungen und Freigaben erfolgen zeitnah, in der Regel innerhalb von fünf Werktagen. Verzögerungen, die auf ausstehende Mitwirkung des Auftraggebers zurückgehen, verlängern vereinbarte Fristen entsprechend.
4.4. Liefert der Auftraggeber trotz zweimaliger schriftlicher Aufforderung und Setzung einer angemessenen Nachfrist die erforderlichen Inhalte nicht, ist der Auftragnehmer berechtigt, das Projekt als abgeschlossen zu behandeln und die bis dahin erbrachten Leistungen abzurechnen.
5. Termine und Fristen
5.1. Die auf der Website genannten Umsetzungszeiten verstehen sich in Werktagen und beginnen erst zu laufen, wenn der Auftraggeber sämtliche erforderlichen Inhalte gemäß Punkt 4 vollständig übergeben hat.
5.2. Angegebene Fertigstellungstermine sind unverbindliche Richtwerte, sofern nicht ausdrücklich ein Fixtermin schriftlich vereinbart wurde.
5.3. Ereignisse höherer Gewalt sowie unvorhersehbare, nicht vom Auftragnehmer zu vertretende Umstände verlängern die Leistungsfrist um die Dauer der Behinderung.
5.4. Kommt der Auftragnehmer mit einem verbindlich vereinbarten Termin in Verzug, hat ihm der Auftraggeber eine angemessene Nachfrist von mindestens zwei Wochen zu setzen. Verstreicht diese ergebnislos, kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten; bereits gezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen werden rückerstattet.
6. Abnahme und Freigabe
6.1. Nach Fertigstellung legt der Auftragnehmer die Website zur Prüfung vor. Der Auftraggeber prüft sie binnen zehn Werktagen und erklärt entweder die Freigabe oder teilt bestehende Mängel schriftlich mit.
6.2. Die Leistung gilt als abgenommen, sobald der Auftraggeber die Freigabe erklärt oder die Website veröffentlicht bzw. produktiv nutzt.
6.3. Erfolgt innerhalb der Frist nach 6.1 weder eine Freigabe noch eine Mängelmitteilung, gilt die Leistung gegenüber Unternehmern als abgenommen. Gegenüber Verbrauchern tritt diese Wirkung nur ein, wenn sie zuvor gesondert auf die Bedeutung ihres Verhaltens hingewiesen wurden.
6.4. Geringfügige Abweichungen, die die vereinbarte Nutzung nicht beeinträchtigen, berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
7. Preise und Zahlung
7.1. Alle Preise verstehen sich in Euro. Der Auftragnehmer ist Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG; es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen und verrechnet. Die angegebenen Beträge sind daher Endpreise.
7.2. Bei einmaligen Projekten ist eine Anzahlung von 50 % des Auftragswerts bei Auftragserteilung fällig. Der Restbetrag wird mit Fertigstellung und vor dem Go-Live in Rechnung gestellt.
7.3. Rechnungen sind ohne Abzug binnen 14 Tagen ab Rechnungsdatum zur Zahlung fällig.
7.4. Bei Zahlungsverzug eines Unternehmers werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe gemäß § 456 UGB (9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz) sowie eine Pauschale von EUR 40,– für Betreibungskosten gemäß § 458 UGB verrechnet. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Verzugszinsen von 4 % p. a. gemäß § 1000 ABGB; darüber hinausgehende Mahn- und Inkassokosten werden nur nach Maßgabe des § 1333 Abs. 2 ABGB in angemessener und notwendiger Höhe verrechnet.
7.5. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Leistungen bis zur vollständigen Bezahlung fälliger Rechnungen zurückzuhalten und die Veröffentlichung der Website auszusetzen.
8. Stornierung durch den Auftraggeber
8.1. Der Auftraggeber kann den Auftrag vor Fertigstellung jederzeit schriftlich stornieren. Das gesetzliche Rücktrittsrecht für Verbraucher nach Punkt 16 bleibt davon unberührt und geht dieser Regelung vor.
8.2. Im Fall einer Stornierung sind die bis dahin tatsächlich erbrachten Leistungen nach dem Stand der Arbeiten zu vergüten. Bereits geleistete Anzahlungen werden angerechnet; ein darüber hinausgehender Betrag wird zurückerstattet.
8.3. Beruht die Stornierung auf einem Umstand, den der Auftragnehmer zu vertreten hat, entfällt die Vergütungspflicht für nicht erbrachte Leistungen; bereits geleistete Zahlungen werden in diesem Fall vollständig rückerstattet.
9. Laufende Betreuung (Retainer)
9.1. Betreuungspakete („Basic Care", „Full Care") werden als Dauerschuldverhältnis vereinbart und im Voraus verrechnet.
9.2. Bei monatlicher Zahlungsweise läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten jederzeit zum Ende des jeweiligen Kalendermonats gekündigt werden.
9.3. Bei Jahreszahlung (12 Monate zum Preis von 10) wird der Vertrag für eine feste Laufzeit von zwölf Monaten geschlossen. Er endet mit Ablauf dieser Laufzeit, sofern er nicht verlängert wird. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist ausgeschlossen; bereits geleistete Zahlungen werden nicht anteilig rückerstattet.
9.4. Nicht in Anspruch genommene Inklusivleistungen (z. B. Contentanpassungen) verfallen am Ende des jeweiligen Monats und werden nicht in Folgemonate übertragen.
9.5. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Seiten unberührt. Wird ein im Voraus bezahlter Betreuungszeitraum aus einem Grund vorzeitig beendet, den der Auftraggeber nicht zu vertreten hat, wird das Entgelt für die nicht mehr erbrachten Monate anteilig rückerstattet.
10. Hosting, Domains und Leistungen Dritter
10.1. Hosting und Domainregistrierung erfolgen über Drittanbieter. Für deren Leistungen gelten deren Vertragsbedingungen; der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für Ausfälle, Sicherheitsvorfälle oder Preisänderungen dieser Anbieter.
10.2. Wird das Hosting im Rahmen eines Betreuungspakets vom Auftragnehmer verwaltet, endet diese Leistung mit dem Betreuungsvertrag. Der Auftraggeber ist verpflichtet, rechtzeitig für eine Übernahme oder Übersiedlung zu sorgen. Der Auftragnehmer unterstützt bei der Übergabe der Daten.
10.3. Domains werden auf Wunsch auf den Namen des Auftraggebers registriert. In diesem Fall ist der Auftraggeber Domaininhaber.
11. Nutzungsrechte und Urheberrecht
11.1. Sämtliche vom Auftragnehmer erstellten Werke (Entwürfe, Layouts, Grafiken, Quellcode, Texte) sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht verbleibt beim Auftragnehmer.
11.2. Der Auftraggeber erhält nach vollständiger Bezahlung des vereinbarten Entgelts eine zeitlich und räumlich unbeschränkte, nicht ausschließliche Werknutzungsbewilligung zur Verwendung der erstellten Website für die vereinbarten Zwecke.
11.3. Vor vollständiger Bezahlung erteilte Freigaben oder Zwischenstände begründen kein Nutzungsrecht.
11.4. Bearbeitungen, Weiterentwicklungen und Änderungen durch den Auftraggeber oder Dritte sind zulässig. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Verwertung der Gestaltung für andere Projekte oder für Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung des Auftragnehmers nicht gestattet.
11.5. Für eingesetzte Fremdkomponenten (Open-Source-Bibliotheken, Schriften, Bildmaterial) gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen der Rechteinhaber.
11.6. Entwürfe, die nicht zur Ausführung gelangen, verbleiben zur Gänze beim Auftragnehmer.
11.7. Die Punkte 11.1 bis 11.6 gelten für gestaltete Drucksorten sinngemäß. Der Auftraggeber darf die übergebenen Druckdaten nach vollständiger Bezahlung für die vereinbarten Zwecke beliebig oft und in beliebiger Auflage drucken lassen.
12. Referenzen
12.1. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die für den Auftraggeber erstellte Website unter Nennung des Namens und unter Verwendung von Abbildungen als Referenz auf der eigenen Website und in Präsentationsunterlagen zu zeigen.
12.2. Der Auftraggeber kann dieser Verwendung jederzeit formlos widersprechen; die Referenz wird dann binnen angemessener Frist entfernt.
12.3. Ein dezenter Hinweis auf den Auftragnehmer im Fußbereich der erstellten Website ist zulässig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
13. Gewährleistung
13.1. Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die Website den vereinbarten Eigenschaften entspricht und in den gängigen aktuellen Browserversionen funktionsfähig dargestellt wird.
13.2. Es wird keine Gewähr dafür übernommen, dass die Website in jeder denkbaren Kombination aus Browser, Betriebssystem, Gerät und Einstellung identisch dargestellt wird oder frei von jedem Fehler ist.
13.3. Unternehmer haben Mängel binnen 14 Tagen ab Übergabe schriftlich zu rügen, andernfalls gilt die Leistung als genehmigt. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen und -rechte nach ABGB bzw. Verbrauchergewährleistungsgesetz uneingeschränkt.
13.4. Von der Gewährleistung ausgenommen sind Mängel, die auf vom Auftraggeber gelieferte Inhalte, auf nachträgliche Änderungen durch den Auftraggeber oder Dritte, auf Fehlbedienung oder auf Ausfälle von Drittanbietern zurückzuführen sind.
14. Haftung
14.1. Für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit und Personenschäden haftet der Auftragnehmer unbeschränkt nach den gesetzlichen Bestimmungen.
14.2. Gegenüber Unternehmern ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen ist die Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden und Datenverlust; im Übrigen ist die Haftung der Höhe nach mit dem jeweiligen Auftragswert begrenzt.
14.3. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Haftungsbestimmungen. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Die Einschränkungen nach Punkt 14.2 gelten für Verbraucher nicht.
14.4. Der Auftraggeber ist für die rechtliche Zulässigkeit der von ihm bereitgestellten und der auf der Website veröffentlichten Inhalte selbst verantwortlich. Eine Prüfung auf wettbewerbs-, marken-, urheber- oder datenschutzrechtliche Zulässigkeit ist nicht Teil des Leistungsumfangs.
14.5. Der Auftraggeber ist verpflichtet, eigene Sicherungskopien seiner Daten und Inhalte zu führen.
15. Keine Erfolgsgarantie
15.1. Leistungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung, Google-Unternehmensprofil und Sichtbarkeit sind Bemühungsleistungen. Ein bestimmtes Ranking, eine bestimmte Anzahl an Besuchern, Anfragen oder Umsätzen wird ausdrücklich nicht geschuldet, da diese Faktoren von Algorithmen und Marktbedingungen abhängen, die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen.
16. Rücktrittsrecht für Verbraucher (Fernabsatz)
16.1. Verbrauchern steht bei Verträgen, die ausschließlich über Fernkommunikationsmittel (z. B. E-Mail, Telefon, Website) geschlossen werden, gemäß § 11 FAGG ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen ab Vertragsabschluss zu. Eine Begründung ist nicht erforderlich.
16.2. Zur Ausübung genügt eine eindeutige Erklärung per E-Mail an avelinostudios.contact@gmail.com oder per Post an die im Impressum genannte Adresse. Zur Fristwahrung reicht die rechtzeitige Absendung der Erklärung.
Vorzeitiger Beginn der Arbeiten
16.3. Soll mit der Umsetzung bereits innerhalb der Rücktrittsfrist begonnen werden, ist dafür das ausdrückliche Verlangen des Verbrauchers erforderlich. Der Verbraucher wird in diesem Fall vor Beginn darüber informiert, dass
- er bei Rücktritt ein anteiliges Entgelt für die bis dahin erbrachten Leistungen zu zahlen hat (§ 16 FAGG), und
- das Rücktrittsrecht erlischt, sobald die Leistung vollständig erbracht wurde (§ 18 Abs. 1 Z 1 FAGG).
16.4. Wird kein vorzeitiger Beginn verlangt, startet die Umsetzung nach Ablauf der 14-tägigen Frist.
Muster-Rücktrittsformular
An: Tobias Hein – Avelino Studios, Schulweg 8/12/3, 2340 Mödling, E-Mail: avelinostudios.contact@gmail.com
Hiermit erkläre ich / erklären wir (*) den Rücktritt von dem von mir / uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die folgende Dienstleistung: ______________________________
Bestellt am (*) / erhalten am (*): ____________
Name des / der Verbraucher(s): ____________
Anschrift des / der Verbraucher(s): ____________
Datum und Unterschrift (nur bei Mitteilung auf Papier): ____________
(*) Unzutreffendes streichen.
16.5. Gegenüber Unternehmern besteht kein Rücktrittsrecht nach dem FAGG.
17. Datenschutz
17.1. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den Bestimmungen der DSGVO. Einzelheiten enthält die Datenschutzerklärung.
17.2. Erhält der Auftragnehmer im Rahmen der Betreuung Zugriff auf personenbezogene Daten, die der Auftraggeber verantwortet, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.
18. Schlussbestimmungen
18.1. Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechts.
18.2. Erfüllungsort ist der Sitz des Auftragnehmers in 2340 Mödling.
18.3. Für Streitigkeiten mit Unternehmern wird die ausschließliche Zuständigkeit des für 2340 Mödling sachlich zuständigen Gerichts vereinbart. Für Verbraucher gilt ausschließlich der gesetzliche Gerichtsstand nach § 14 KSchG.
18.4. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Schriftform; E-Mail genügt.
18.5. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.